Im Juli nahmen die Doktorandinnen Denise O’Meara und Cara Oster (AG Kartographie) am Interdisciplinary Navigation Symposium (iNAV) im kanadischen Banff teil.
In July 2026, Hannah Kemper, a PhD student in the Urban Remote Sensing Research Group (Jun.-Prof. Valerie Graw), presented her research at the Congress of the International Society of Photogrammetry and Remote Sensing (ISPRS) at the Metro Toronto Convention Centre in Toronto, Canada. The ISPRS was founded in Austria in 1910, comprises six technical commissions and brings together over 90 national institutes.
Im Oktober werden wir im Geographischen Institut wieder neue Erstsemester begrüßen dürfen. Damit diese einen guten Start haben veranstaltet das Geographische Institut bekanntlich alljährlich eine Einführungswoche. Für die Umsetzung der Einführungswoche stellt das GI auch in diesem Jahr wieder Hilfskräfte ein.
Wie kann man einen Lernort möglichst gewinnbringend mit einer Schulklasse besuchen? Welche Methoden der Exkursionsdidaktik können wie sinnvoll eingesetzt werden? Und wie plant man einen solchen Besuch aus der Perspektive einer Geographie-Lehrkraft?
The exceptional heatwave at the end of June 2026 led to new records at the Ruhr University Bochum's climate monitoring stations. Both the Ludger Mintrop Urban Climate Station (LMSS) and the Rudolf Geiger Station (RGS) recorded the highest daily minimum temperature since the beginning of their respective measurement periods. Daily minimum temperatures reached 24.7 °C at the LMSS and 22.3 °C at the RGS, clearly exceeding all previous records.
Wie kann man Satellitenbilder lesen und interpretieren? Wie sieht ein Labor von innen aus? Welche Geräte gibt es dort? Was passiert eigentlich bei Exkursionen? Wie lassen sich Hochwassermodelle für den Schulunterricht gestalten?
Als Abschluss der erfolgreich durchgeführten Summer Schools in Norwegen, Malta und Bochum haben sich die teilnehmenden Studierenden und Lehrenden letzte Woche in Olomouc, Tschechien, ein letztes Mal persönlich zur finalen Konferenz von Shape2Gether getroffen.
In der Woche vom 18. – 23. Mai war das Verbundprojekt IMECOGIP (Geographisches Institut und ILS) mit drei Beiträgen auf der Konferenz vertreten. Mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus fast allen europäischen Staaten waren gekommen, um die neuesten Entwicklungen zu Methodik und Anwendung des Ökosystemleistungskonzepts in Forschung und Praxis zu diskutieren.