Die Welcome Week bot vielfältige Gelegenheiten, den Studiengang, die beteiligten Hochschulen und den Campus kennenzulernen sowie miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der internationale Masterstudiengang widmet sich den Herausforderungen und Chancen von Städten im postindustriellen Wandel. Die acht Partneruniversitäten der europäischen Hochschulallianz UNIC gestalten das zweijährige Programm gemeinsam. Durch das Studium an unterschiedlichen Hochschulstandorten und die Verbindung verschiedener Fachperspektiven lernen die Studierenden, urbane Transformationsprozesse zu untersuchen und Ansätze für nachhaltige städtische Zukünfte zu entwickeln.
Zum Studienauftakt begrüßten Prof. Dr. Thomas Feldhoff, Koordinator und Co-Direktor des Studiengangs, und das Koordinationsteam den neuen Jahrgang. Im Mittelpunkt standen das Kennenlernen des Masterprogramms und seiner Partneruniversitäten sowie der Austausch mit Studierenden eines vorherigen Jahrgangs. Einblicke in UNIC und die UNIC City Labs zeigten Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit und der Verbindung von Wissenschaft und städtischer Praxis auf. Eine Campusführung, Workshops zur interkulturellen Sensibilität und gemeinsame Freizeitaktivitäten unterstützten das Ankommen in Bochum und das Kennenlernen untereinander.
Eine erste Exkursion nach Herten stellte bereits einen Bezug zu den Kernthemen des Studiums her. Bei der Vorstellung von Innenstadtentwicklungsprojekten und dem Besuch der Zeche Ewald erhielten die Studierenden Einblicke in die Transformation einer vom Bergbau geprägten Stadt. Damit bot der Studienstart auch Gelegenheit, Fragen des postindustriellen Wandels unmittelbar vor Ort zu diskutieren. Im Verlauf des zweijährigen Studiums lernen die Studierenden unterschiedliche europäische Hochschul- und Stadtkontexte kennen und entwickeln in praxisnahen Formaten wie den CityLabs gemeinsam mit lokalen Akteuren neue Ansätze für die Zukunft postindustrieller Städte.
Das Geographische Institut wünscht allen neuen RePIC-Studierenden einen erfolgreichen Studienstart und zwei bereichernde Jahre voller neuer Erkenntnisse, gemeinsamer Projekte und internationaler Begegnungen!