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Vom Juniorprofessor zum ordentlichen Universitätsprofessor

Andreas Rienow etabliert die „Interdisziplinären Geoinformationswissenschaften“ in Bochum erfolgreich

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Prof. Dr. Andreas Rienow, Leiter der Arbeitsgruppe „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften“ © RUB, Kramer
Prof. Dr. Andreas Rienow, Leiter der Arbeitsgruppe „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften“ © RUB, Kramer

In der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Andreas Rienow dreht sich alles um Geodaten. Sie sind sein Mittel zum Zweck um Mensch-Umwelt-Systeme abzubilden und zu verstehen: Landnutzungen, Klimaveränderungen Bevölkerungsdichten – all das fließt in die Forschung mit ein, die Rienow in den letzten sechs Jahre auf seiner Juniorprofessur am Geographischen Institut der Ruhr-Universität betrieben hat.  Nach der erfolgreichen Bewertung seiner bisherigen Leistungen möchte er sie mit seiner nun unbefristeten Universitätsprofessor fortsetzen und vertiefen.

Seine Pläne für die nächsten Jahre beschreibt er hier.

Für das Geographische Institut ist es das erste Mal, dass eine Juniorprofessur erfolgreich in eine ordentliche Professur überführt wurde. Das Verfahren ist anspruchsvoll: Es werden Leistungskriterien vereinbart und die Juniorprofessur nach drei und sechs Jahre jeweils evaluiert. Nur bei ausreichender Erfüllung der Kriterien kann die Entfristung und Ernennung zum Professor dann erfolgen.

Das alles ist Prof. Rienow hervorragend gelungen und nun ist nicht nur seine Arbeitsgruppe „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften“ dauerhaft in Bochum etabliert, sondern er hat auch gleich die herausfordernde Aufgabe übernommen, das Geographische Institut in den nächsten Jahren als Geschäftsführender Direktor zu leiten. Umso herzlicher die Glückwünsche des Instituts!



12. Januar 2026
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Autor:in:
Astrid Seckelmann

Schlagworte:
GI-News