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Das Peer-Review-Verfahren

Im Bereich der wissenschaftlichen Publikation ist das Peer-Review-Verfahren etabliert. Es soll die wissenschaftliche Qualität der Fachartikel durch Überprüfung der Signifikanz, der Aktualität, der Validität und der Plausibilität gewährleisten.

Das Peer-Review-Verfahren läuft bei der geoLoge wie folgt ab:

Zunächst wird der eingereichte Fachartikel von der Redaktion gegengelesen, um die formalen Vorgaben zu überprüfen.

Danach werden die Fachartikel an unabhängige GutachterInnen weitergeleitet, die von der Redaktion in Bezug auf ihren Forschungsschwerpunkt, passend zum Thema des Fachartikels, ausgesucht worden sind.

Dabei stehen den GutachterInnen drei Bewertungsmöglichkeiten zur Wahl:

  1. Der Artikel ist bedenkenlos geeignet und wird zur Veröffentlichung freigegeben.

  2. Der Artikel ist bedingt geeignet und es bedarf einer Überarbeitung. In diesem Fall zeigt der/die Korrektor/-in Schwächen und zu überarbeitende Stellen auf und der Beitrag wird erst nach Behebung der Schwachpunkte publiziert.

  3. Der Artikel wird als unzureichend eingestuft und nicht zur Veröffentlichung empfohlen.


Es folgt ggf. die Überarbeitungsphase, in der die AutorInnen die Vorschläge der GutachterInnen in ihren Fachartikel einarbeiten.

Nach der Überarbeitungsphase wird der Fachartikel noch einmal durch die Gutachter geprüft. Erst dann wird der Fachartikel in der nächsten Ausgabe der geoLoge veröffentlicht.