Forschungsprojekte

Eigenständige Mobilität: Ein essentieller Aspekt bei der Entwicklung von Kindern und ihrer Lebensqualität - Fortschreibung der Studie „One False Move – Keine Falsche Bewegung“ aus den Jahren 1970/71 und 1990

Die Alltagsmobilität von Kindern unterliegt, wie die von Erwachsenen, ständigen Verände-rungen. Während Erwachsene im Rahmen ihrer (zeit-) ökonomischen Möglichkeiten in der Regel die freie Wahl ihrer Fortbewegungsform haben, wird die von Kindern meist durch ihre Eltern bestimmt. Bei Erwachsenen beeinflusst die gewählte Mobilitätsform hauptsächlich Reisezeiten, -kosten und -komfort, bei Kindern jedoch beeinflusst diese maßgeblich Sozialisations-, Raum- und Gefahrenwahr-nehmungprozesse.
Im Rahmen des Projektes werden Schüler im Alter von 7 bis 15 Jahren und deren Eltern befragt. Ziel ist es aufbauend auf die Studie „One False Move“ aus dem Jahr 1990 zu vergleichen, wie sich das selbstständige Mobilitätsverhalten von Kindern und Jugendlichen in 20 Jahren verändert hat.

Kontakt

Projektleiter:
Dr. Andreas P. Redecker
Andreas.P.Redecker(at)rub(dot)de
Tel.: +49 234 32-23358

Björn Frauendienst (M.Sc.)
bjoern.fraundienst(at)rub(dot)de
Tel.: +49 234 32-23357

 

Mitarbeiter:
Dennis Edler, Markus Müller (Hilfskräfte)

 

Förderer bzw. Auftraggeber:
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

 

Kooperationspartner:
Policy Studies Institute, University of
Westminster

Laufzeit:
12/2009 – 9/2010