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SOMMERFEST DES GEOGRAPHISCHEN INSTITUTS

für Ehemalige, Studierende und Mitarbeiter             am 18. Juli 2014

Der Prozess der Raumaneignung beschreibt die Tätigkeit des Subjekts, sich mit der materiellen und symbolischen Umwelt auseinanderzusetzen und Gegenständen und Symbolisierungen ihren Sinn und ihre Bedeutung zu verleihen (Rolff 1985: 171).

Gute Laune und Entspannung am Semesterende

Lockere Atmosphäre, Sonnenschein und gutes Essen - so lässt sich die Stimmung beim Sommerfest des Geographischen Instituts kurz zusammenfassen. Erstmalig feierten Studierende, Ehemalige und Mitarbeiter am letzten Abend der Vorlesungszeit gemeinsam ein Fest.

Den Beginn des Sommerfestes markierten Kurzeinführungen in verschiedene neue Techniken und Methoden, die in der Geographie verwendet und z. T. von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Geographischen Instituts weiterentwickelt werden. Dazu gehören die Thermographie, die digitale Photogrammetrie, interaktive Tafeln sowie internetgestützte Exkursionen.

Auf diese kurzen Workshops folgte Entspannung pur: Bei Gegrilltem und warmem Bier (die Kühlschränke fielen aus, aber die Gäste tranken trotzdem tapfer weiter) saßen die Feiernden beisammen, genossen einen der wärmsten Abende des Jahres und lauschten der Musik. Aufgelegt wurde nicht nur von einem professionellen DJ, sondern zwischendurch auch von einigen Lehrenden, die mit ihrer Musikauswahl - zum Teil mit Geographie- oder Bochumbezug - sogar einige Gäste zum Mitsingen und Tanzen brachten.

Erst die Arbeit (hier führt Dr. Andreas Redecker in die digitale Photogrammetrie ein)…

…dann das Vergnügen. Die Terrasse auf NA 02 einmal ganz anders: Mit Bierbänken… 

…und Tanzenden in grünem Flashlight.

 

Wir danken allen Gästen und fleißigen Helfern, die zum Gelingen des Sommerfestes beigetragen haben.