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em. Prof. Dr. Herbert Liedtke

Lebenslauf

Ich wurde in Berlin geboren und bin in Berlin-Charlottenburg an einem schmalen Rinnensee aufgewachsen, dem im gleichnamigen Park gelegenen Lietzensee, wo mir das dortige Ambiente schon unbewusst die Schönheit der Eiszeitlandschaft eingepflanzt hat.

In Falkensee machte ich 1948 das Abitur und begann an der Humboldt-Universität zu Berlin das Studium der Geschichte und der Geographie mit dem Ziel, Lehrer zu werden. Deshalb wurde ich an der Pädagogischen Fakultät eingeschrieben und musste noch Pädagogik und Psychologie belegen. Aus Neugier blickte ich auch in andere Vorlesungen wie Gerichtsmedizin, Münzkunde oder Graphologie, deutlich intensiver aber in die Meteorologie und Geologie. In der Geographie hatte ich das Glück, dem Geomorphologen Dr. Herbert Lembke (1905-1983) in die Hände zu fallen, der mich für seine Exkursionen in die Glaziallandschaft und seine Untersuchungen im Gelände begeisterte.

1951 bestand ich mein Erstes Staatsexamen für die Grundschule mit einer Landeskunde von Ägypten und 1952 für die Oberschule mit einer geomorphologischen Untersuchung des Tales des Nonnenfließes bei Eberswalde, wobei es vorwiegend um die Kartierung der spätglazialen Flussterrassen ging.

Als sich die Möglichkeit eröffnete, eine Dissertation zu schreiben, empfahl mir Dr. Lembke die Untersuchung der im Thorn-Eberswalder Urstromtal bei Eberswalde vorhandenen drei Terrassenniveaus, für deren Existenz es bisher keine vernünftige Erklärung gab. 1956 wurde ich mit dieser Arbeit über das “Thorn-Eberswalder Urstromtal zwischen Oder und Havel“ (1956/57) mit der Note „ Sehr gut“ promoviert.

Nach der Promotion wurde ich 1956 Wissenschaftlicher Assistent am Geographischen Institut der Humboldt-Universität und beschäftigte mich mit unterschiedlichen Themen: Spätglaziale Frostbodenstrukturen im Jungmoränengebiet (1957/58), Bemerkungen zu norddeutschen Dünen 1957/58), Typisierung der jungglazialen Seen in Norddeutschland (1958) und Bemerkungen zur geomorphologischen Gestaltung des Flämings (1961). Da ich an zwei Exkursionen nach Bulgarien unter der Leitung von Dr. Lembke teilnehmen konnte (1957, 1958), habe ich später von Saarbrücken aus eine kurze landeskundliche Studie über dieses schöne Land veröffentlicht (1962/63).

Am 27. Mai 1959 gingen meine Frau und ich in den Westen, wo ich etwa drei Monate später eine Assistentenstelle in Saarbrücken fand.

Als ich 1961 merkte, dass mein Chef mit mir wohl nicht unzufrieden war, wagte ich die Anfrage, ob ich bei ihm eine Habilitation anstreben könne. Er sagte zu, und ich schlug ein Thema über die quartäre Vergletscherung Montenegros vor, womit er einverstanden war, nachdem ich ihm von meiner mehrwöchigen Sommerreise bis nach Montenegro berichtet hatte. Ein Antrag an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) auf eine Reisebeihilfe wurde aber abgelehnt. So musste ich nun nach einem anderen Habilthema Ausschau halten, das in der Nähe lag.

Da bot sich der Pfälzer Wald an, wo Flächen, Schichtstufen und Zertalung noch zahlreiche ungelöste Fragen aufwarfen. In vielen kleinen Fahrten erkundete ich das Gebiet, aber eine schnelle Beendigung der Arbeit war erst möglich, nachdem Prof. Rathjens für mich erfolgreich ein einjähriges Habilitationsstipendium beantragt hatte. Dadurch konnte ich das Sommersemester 1965 und das Wintersemester 1965/66 zusammenhängend für Geländearbeiten und Entwürfe der Zeichnungen verwenden, anschließend den Text verfassen und im Herbst 1966 die Habilitationsschrift bei der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes einreichen.

Am 13. Januar 1967 bestand ich die Habilitationsprüfung und erhielt die Venia Legendi für das Fach Geographie. Am 26. April 1967 wurde ich zum Privatdozenten ernannt.

Kurz nach meiner Habilitation 1967 bewarb ich mich erfolgreich auf eine Stelle als Wissenschaftlicher Rat und Professor nach Bochum und trat meinen Dienst im Sommersemester 1968 an. Ich hätte mir gewünscht, noch zwei oder drei Jahre als Privatdozent in Saarbrücken zu bleiben zu können, um Vorlesungen vorzubereiten, aber als mich der Ruf nach Bochum erreichte, war mir klar: Einem ersten Ruf musste man folgen!

Nachdem ich in Bochum meinen Dienst angetreten hatte, erhielt das Geographische Institut eine vierte ordentliche Professur zugewiesen. Von allen Bewerbern hatte ich das Glück, auf diese Stelle berufen zu werden und wurde am 24.Juni 1970 zum ordentlichen Professor für Physische Geographie ernannt.

Auf Vorschlag von Frau Prof. Krenzlin wurde ich für die Jahre 1969-1971 zum Schriftführer im „Verband deutscher Hochschullehrer der Geographie“ (und gleichzeitig im „Zentralverband der Deutschen Geographen“) gewählt, 1973-75 auf Vorschlag von Prof. Rathjens zum Kassenwart für beide Verbände. Durch ständige Wiederwahl behielt ich diese Funktion im Vorstand der deutschen Geographen bis 1991 bei, als ich auf eigenen Wunsch ausschied und Prof. Blotevogel für meine Nachfolge gewinnen konnte. Insgesamt war ich also 20 Jahre im Vorstand tätig.

1973-1974 war ich Dekan der Fakultät für Geowissenschaften und somit auch Mitglied des Senats der Universität.

Nach 1970 habe ich Vorlesungen und Seminare vorwiegend zu den Themen Allgemeine Geomorphologie, Klimatische Geomorphologie, Klimageographie, Eiszeitalter, Oberflächengestaltung Mitteleuropas, Landeskunde Nordeuropas, Landeskunde Südosteuropas und Landeskunde von Australien, Neuseeland und Ozeanien gehalten.

Ein weiteres Augenmerk galt dem Periglazial, denn mein Lehrer Herbert Lembke, ein Schüler von Albrecht Penck, Herbert Louis und Paul Woldstedt, war damals gerade dabei, Formenschatz und Prozesse der spätglazialen periglazialen Überformung in der Jungmoränenlandschaft herauszufinden. Ich selbst empfinde mich wissenschaftlich als einen Penckenkel (Penck-Enkel) und war glücklich, meinem Boss oftmals bei seinen eigenen Begehungen und Aufschlussbuddeleien behilflich sein zu können und auf diese Weise einen exzellenten Privatunterricht zu bekommen.

Ich war 8 Jahre lang gewählter Gutachter bei der DFG für Physische Geographie, davon 4 Jahre als Vorsitzender für die gesamte Geographie. 1978 wählte man mich zum Vertreter des Zentralverbandes der deutschen Geographen im internationalen und interdisziplinären Ständigen Ausschuss für geographische Namen (StAGN) und wurde dort für drei Perioden von 1982-1991 zum Vorsitzenden gewählt, verzichtete wegen der bevorstehenden Emeritierung auf eine Wiederwahl und wurde 1998 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Für besondere Verdienste um die deutsche Landeskunde erhielt ich 1983 die Silberne Carl-Ritter-Medaille der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. 2002 hat mir die Deutsche Quartärvereinigung (DEUQUA) für hervorragende Verdienste sehr ehrenvoll die Albrecht-Penck-Medaille verliehen.

Nach meiner Emeritierung 1994 habe ich mit meinem Studienfreund Jochen Marcinek das Lehrbuch „Physische Geographie von Deutschland“ herausgegeben, und mein Studienfreund Manfred Hendl hat mich zur Herausgabe der dritten Auflage seines „Lehrbuch der Allgemeinen Physischen Geographie“  herangezogen.  Daneben sind unter anderem noch folgende Arbeiten erschienen: „Die eiszeitliche Gestaltung des Oderbruches“ (1996), die dritte Auflage der „Namen und Abgrenzungen von Landschaften in der Bundesrepublik Deutschland“ (2002) mit einer Karte 1:1 Mill., der Bd. 2 des Nationalatlas der Bundesrepublik Deutschland über „Relief, Boden und Wasser“ zusammen mit Roland Mäusbacher und Karl-Heinz Schmidt. 2010 erschien zusammen Michel Deshaies (Nancy), Paul Gamez † (Metz), Dominique Harmand (Nancy) und Hubertus Preusser (Saarbrücken) das Buch „Die Oberflächenformen in der Grenzregion Saarland-Lothringen-Luxemburg“, das zweispaltig mit deutschem und französischem Text gedruckt wurde. Meine letzte Veröffentlichung galt der Erfassung und Abgrenzung von Landschaften in Ostpreußen (2011).

 

Veröffentlichungen:

  • LIEDTKE, H.:  Deutschland – Landschaften. – Namen und Abgrenzungen. —  Karte 1:1 000 000. 6. Auflage, Frankfurt am Main 2014.
  • LIEDTKE, H.:  Die Landschaften Ostpreußens — Namen und Abgrenzungen natur-geographischer und historischer Landschaften in Ostpreußen und angrenzenden Gebieten. –  Daten – Fakten – Literatur zur Geographie Europas 10, Leipzig (Leibniz-Institut für Länderkunde e.V.) 2011: 88 S.
  • LIEDTKE, H., M. DESHAIES,  P. GAMEZ (†),  D. HARMAND  & H. PREUSSER:  Die Oberflächenformen in der Grenzregion Saarland – Lothringen – Luxemburg — Les formes de relief dans la région frontalière Sarre – Lorraine – Luxembourg. – Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland 48, Saarbrücken und Leipzig 2010: 367 S. –Zugleich:  Forschungen z. dt. Landeskunde 259.   
  • LIEDTKE, H.: Westfalen im Eiszeitalter. – In: HEINEBERG, H. (Hrsg.): Westfalen regional. – Münster 2007: 36-37.
  • LIEDTKE, H.: Landschaften Westfalens. – In: HEINEBERG, H. (Hrsg.): Westfalen regional. – Münster 2007: 20-21.
  • LIEDTKE, H.: Als wir 1944 Panzergräben schippen mussten. – Osteroder Zeitung, Folge 104, Osterode/Harz 2005: 28-34.
  • LIEDTKE, H.: Europas Naturräume. –  In: Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland, Bd. 11, Deutschland und die Welt, Heidelberg und Berlin 2005: 36-37.
  • LIEDTKE, H.: Das Abschmelzen des letzten Inlandeises im östlichen Brandenburg. – In: SCHROEDER, J.H.  & F. BROSE: Oderbruch – Märkische Schweiz – Östlicher Barnim (Geologie von Berlin und Umgebung 9), Berlin 2003: 47-56.
  • LIEDTKE, H.,  R. MÄUSBACHER  &  K.-H. SCHMIDT (Hrsg.): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland, Bd. 2: Relief, Boden, Wasser. – Heidelberg, Berlin 2003: 174 S.  [Mit mehreren eigenen Beiträgen].
  • LIEDTKE, H.: Als Rhein und Maas noch bei Kirchhellen flossen. – In: Vor Ort im Ruhrgebiet, Essen 2002: 30-31.  
  • LIEDTKE, H.: Als Bochum unter Eis lag — Das Ruhrtal. – In: Vor Ort im Ruhrgebiet , 3. Aufl., Essen 2002: 26-27.
  • LIEDTKE, H.: Spuren der Eiszeit — Die Hohe Mark bei Haltern. – In: Vor Ort im Ruhrgebiet, 3. Aufl., Essen 2002: 24-25.
  • LIEDTKE, H.: Ein Luftkurort unter Tage — Die Kluterthöhle in Ennepetal. – In: Vor Ort im Ruhrgebiet, 3. Aufl., Essen 2002: 20-21.
  • LIEDTKE, H.: Landschaften, Untergrund und Oberflächenformen im Ruhrgebiet. – In: Vor Ort im Ruhrgebiet, 3.Aufl., Essen 2002: 14-19.
  • LIEDTKE, H.: Das nordöstliche Brandenburg  während der Weichseleiszeit. – In: BUSSEMER, S. (Hrsg.): Das Erbe der Eiszeit (Festschrift zum 70. Geburtstag von Joachim Marcinek), Langenweißbach 2001: 119-133. 
  • LIEDTKE, H.: Ich hatte einen guten Partner…. Nachruf auf  Karlheinz Hottes. – Rundbrief Geographie 167, Bonn 2001: 35-36.
  • LIEDTKE, H.: Standardisierung geographischer Namen – eine Aufgabe des StAGN. – Geogr. Rundschau 53,  H.3, Braunschweig 2001: 69. 
  • LIEDTKE, H.: Die Eiszeit im Kreis Osterode/Ostpreußen. – Osteroder Zeitung, Sonder-schriften 6, Osterode/Harz 2000: 64-70.
  •  LIEDTKE, H.: Erinnerungen an mein Geographiestudium vor 50 Jahren an der Humboldt-Universität zu Berlin 1948-1952. – Arbeitsberichte – Geogr. Institut d. Humboldt-Universität Berlin 36, Berlin 1999: 39-47.
  • LIEDTKE, H. &  J. HERGET: Eiszeitforschung in Mitteleuropa heute. – Geogr. Rundschau 51, Braunschweig 1999: 12-17.  
  • LIEDTKE, H.: Landschaften und Landschaftsnamen in Westfalen. – Geographisch-landes-kundlicher Atlas von Westfalen, I, Lieferung 9, Bl. 1, Münster 1997: 33 S.  und eine mehrfarbige Karte.
  • LIEDTKE, H.: Landschaften in Deutschland und ihre Namen. – Atlas Deutsche Bundes-republik – Pilotband. – Leipzig 1997: 34-35.
  • BRAMER, H. & H. LIEDTKE: Geographische Zonen der Erde. –  In: vorstehende Angabe, 1997: 721- 848.
  • HENDL, M. & H. LIEDTKE (Hrsg.): Lehrbuch der Allgemeinen Physischen Geographie. – 3. überarbeitete und erweiterte Auflage, Gotha 1997, 866  S.
  • LIEDTKE, H.: Joachim Marcinek – ein Leben als akademischer Forscher und Lehrer. – Berichte z. dt. Landeskunde 70, Trier 1996: 274-292.
  • LIEDTKE, H.: Die eiszeitliche Gestaltung des Oderbruches. – Heidelberger Geogr. Arb. 104, Heidelberg 1996: 327-351.
  • LIEDTKE, H.  &   J.  MARCINEK (Hrsg.): Physische Geographie Deutschlands. – Gotha 1994: 559 S.
  •       2. Aufl., Gotha 1995: 559 S.,
  •       3. überarbeitete und erweiterte Aufl., Gotha und Stuttgart 2002: 786 S.
  • LIEDTKE, H.: Ein Leben für die geographische Forschung – Carl Rathjens (1914-1994) zum Gedenken. – Z. f. Geomorph. N.F. 39, Berlin 1995: 133-134.
  • LIEDTKE, H.: Namen und Abgrenzungen von Landschaften in der Bundesrepublik Deutschland. - Mit einem Anhang von Uwe FÖRSTER: Zum grammatischen Geschlecht von Landschaftsnamen auf der amtlichen Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:1 000 000, Landschaften – Namen und Abgrenzungen. – Forschungen z. dt. Landeskunde 239, Trier 1994: 133 S., mit einer mehrfarbigen Karte 1:1 000 000. 3. Aufl., Flensburg 2002: 156 S.
  • LIEDTKE, H.: Bundesrepublik Deutschland  1:1 000 000 – Landschaften – Namen und
  • Abgrenzungen. – 2. Aufl., Frankfurt am Main 1994.  [Karte] – [  Sonderausgabe anlässlich der 8. Konferenz der Vereinten Nationen zur Standardisierung geographischer Namen in Berlin 2002. ]
  •       3. überarbeitete Aufl., Frankfurt am Main 2002.
  •       4. Aufl., Frankfurt am Main 2007.
  •       5. Aufl. mit Landschaftsnamen der Minderheiten, Frankfurt am Main 2008.
  • LIEDTKE, H.: Nachruf: Gerhard Stäblein 1939-1993. - Rundbrief Geographie, H. 121, Marburg 2/1994: S. 25.
  • LIEDTKE, H.: Die Entwicklung der Oberflächenformen im Ruhr­
    gebiet. - Berichte z. dt. Landeskunde 67, Trier 1993: 255-265.
  • LIEDTKE, H.: Als Rhein und Maas noch bei Kirchhellen flossen. - In: Vor Ort im Ruhrgebiet, Essen 1993: 30-31.
  • LIEDTKE, H.: Als Bochum unter Eis lag - Das Ruhrtal. - In: Vor Ort im Ruhrgebiet, Essen 1993: 26-27.
  • LIEDTKE, H.: Spuren der Eiszeit - Die Hohe Mark in Haltern. - In: Vor Ort im Ruhrgebiet, Essen 1993: 22-23.
  • LIEDTKE, H.: Ein Luftkurort unter Tage: Die Kluterthöhle im Ennepetal. - In: Vor Ort im Ruhrgebiet, Essen 1993: 16-17.
  • LIEDTKE, H.: Phasen periglaziär-geomorphologischer Prägung während der Weichseleiszeit im norddeutschen Tiefland. - Z. f. Geomorph., Suppl.-Bd. 93, Berlin 1993: 69-94.
  • LIEDTKE, H.: Die Entwicklung der Ostsee als Folge ehemaliger Inlandeisbedeckung und anhaltender Hebung Skandinaviens. - Geograph. Rundschau 44, Braunschweig 1992: 620-625.
  • LIEDTKE, H.: Die ehemaligen Donauläufe zwischen Donauwörth und Kehlheim. - Materialien z. Didaktik der Geographie 15, T. 1, Trier 1992: 145-166 (Festschrift zum 60. Geburtstag von W. Sperling).
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Abluation auf den Gesteinen des Siktefjellet am Liefdefjord (Spitzbergen). - Stuttgarter Geograph. Studien 117, Stuttgart 1992: 303-314.
  • LIEDTKE, H.: Stand und Aufgabe der Eiszeitforschung - In: LIEDTKE, H.: Eiszeitforschung, Darmstadt 1990: 40-54.
  • LIEDTKE, H.: Abluale Abspülung und Sedimentation in Nordwest­deutschland während der Weichsel-(Würm-) Eiszeit. - In: LIEDTKE, H.: Eiszeitforschung, Darmstadt 1990: 261-269.
  • LIEDTKE, H. (Hrsg.): Eiszeitforschung. - Darmstadt 1990: 354 S. LIEDTKE, H.: Relief, Böden und Grundwasser im Ruhrgebiet. - Vergessene Zeiten - Mittelalter im Ruhrgebiet. - Katalog zur Ausstellung im Ruhrlandmuseum Essen 7, Essen 1990: 64-67.
  • EMBLETON, C. & LIEDTKE, H.: Geomorphological mapping, re­mote sensing and terrain models. - Z. f. Geomorph., Suppl.-Bd. 80, Stuttgart 1990: 1-5.
  • EMBLETON, C. & LIEDTKE, H. (Eds.): Geomorphological mapping, remote sensing and terrain models. - Z. f. Geomorph., Suppl.-Bd. 80, Berlin 1990: 68 S.
  • LIEDTKE, H.: Bodenerosion auf Feldern der Native Fijians im Umkreis von Suva (Fidschi). - Materialien u. kleine Schriften 126. Hrsg. vom Inst. f. Entwicklungsforschung u. Ent­wicklungspolitik der Ruhr-Univ. Bochum, Bochum 1990: 7-61.
  • LIEDTKE, H.: Oberflächenformen und Reliefentwicklung im Grenzraum Saarland, Lothringen und Luxemburg. - Geograph. Rundschau 41, Braunschweig 1989: 530-536.
  • BREMER, H., LIEDTKE, H. & SPATH, H.: Geomorphology in Germany. - Geoöko-Forum, Vol. 1, Darmstadt 1989: 1-88.
  • LIEDTKE, H.: The landforms in the North of the Federal Republic of Germany and their development. - In: AHNERT, F. (Ed.): Landforms and landform evolution in West Germany. - Catena Suppl.-Bd. 15, Cremlingen 1989: 1-9.
  • LIEDTKE, H.: Soil Research and Soil Removal in Fiji. - Applied Geography and Development 33, Tübingen 1989: 68-92.
  • LIEDTKE, H. (Hrsg.): Untersuchungen zur Geomorphologie der Bundesrepublik Deutschland. - Neue Ergebnisse der Geo­morphologischen Kartierung (Beiträge zum GMK Schwer­punktprogramm VIII). - Berliner Geograph. Abh. 47, Berlin 1988: 225 S.
  • LIEDTKE, H.: Soil Erosion on Fields of Indigenous Fijians in the Area of Suva (Fiji). - Report about two projects in the Republic of Fiji sponsored by the German Research Foundation, Dt. Forschungsgemeinschaft Bonn (Federal Republic of Germany). - Mskr.-Druck, Geograph. Inst. der RUB, Bochum 1988: 51 S.
  • LIEDTKE, H.: Geomorphological Mapping of the scale 1:100 000 in the central uplands of the Federal Republic of Germany. - Berliner Geograph. Abh. 39, Berlin 1985: 25-36.
  • BARSCH, D. & LIEDTKE, H. (Eds.): Geomorphological Mapping in the Federal Republic of Germany. - Berliner Geograph. Abh. 39, Berlin 1985: 89 S.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Untersuchungen im Wellheimer Trockental - Die Anlage des Schutterengtals (südliche Fränkische Alb). - Berichte z. dt. Landeskunde 62, Trier 1988: 67-82.
  • LIEDTKE, H.: West Germany's Natural Regions and their Potential. - Geograph. Rundschau, Special Edition, Braunschweig 1988: 12-19.
  • LIEDTKE, H.: Naturräume der Bundesrepublik Deutschland und ihr Naturraumpotential. - Geograph. Rundschau 40, Braun­schweig 1988:12-19.
  • LIEDTKE, H.: Bodenerosion und Bodenabtrag in Fidschi. - Mün­stersche Geograph. Arb. 27, Paderborn 1987: 43-56.
  • LIEDTKE, H.: Abschließende Bemerkung zur Arbeitskreissitzung Geomorphologische Kartierung. - Verhandlungen des Dt. Geographentages 45, Stuttgart 1987: 522-526.
  • KARTE, J. & LIEDTKE, H.: Propositions for the legend of a map showing the distribution of fossil periglacial phenomena as evidence for permafrost at the maximum of the last glaciation. - In: Biuletyn Peryglacjalny 30, -bodz 1986: 61-66.
  • LIEDTKE, H.: Erläuterungen zur Geomorphologischen Karte 1:100 000 der Bundesrepublik Deutschland, GMK 100, Blatt 1, C 5510 Neuwied. - Berlin 1984: 77 S. (+ farbige Karte).
  • LIEDTKE, H.: Stand und Aufgabe der Eiszeitforschung. - Geograph. Rundschau 38, Braunschweig 1986: 412-419.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Kaltzeitliche abluale Auf­schüttungen in der Dümmerniederung. - N. Jb. f. Geol. und Paläontol., Monatshefte, Stuttgart 1986: 157-164.
  • LIEDTKE, H.: Namen und Abgrenzungen von Landschaften in der Bundesrepublik Deutschland gemäß der amtlichen Übersichtskarte 1:500 000 (ÜK 500). - Forschungen zur dt. Landeskunde 222, Trier 1984: 96 S. (1 Karte der BRD 1:1 Mio.)
  • LIEDTKE, H.: Geomorphologische Kartierung 1:25 000 und 1:100 000 in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen eines Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemein-­schaft. - Berichte z. dt. Landeskunde 59, Trier 1985: 161-176.
  • LIEDTKE, H.: Naturraumpotential, Naturraumtypen und Natur­regionen in der DDR. - Geograph. Rundschau 36, Braunschweig 1984: 606-612.
  • LIEDTKE, H.: Warthestadium in Westeuropa, Moskau-Eiszeit in Osteuropa. - Z. f. Geomorph. N.F. 29, Berlin/Stuttgart 1985: 113­-116.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Tertiäre Reliefentwicklung zwi­schen Lahn und Sieg. - 44. Deutscher Geographentag, Ta­gungsbericht u. wiss. Abhandlungen, Stuttgart 1984: 76-79.
  • LIEDTKE, H.: Der Ständige Ausschuß für Geographische Namen. - Berichte z. dt. Landeskunde 58, Trier 1984: 183-187.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Die tertiäre Reliefentwicklung zwischen Sieg und Lahn. - Ein Beitrag zur Entstehung der Oberflächenformen im Rheinischen Schiefergebirge. - Berichte z. dt. Landeskunde 58, Trier 1984: 129-146.
  • LIEDTKE, H.: Geomorphological mapping in the Federal Republic of Germany at scales of 1:25 000 and 1:100 000. - Priority Program supported by the German Research Foundation (Deutsche Forschungsgemeinschaft). - Bochumer Geograph. Arb. 44, Paderborn 1984: 67-73.
  • KLINK, H.-J. & LIEDTKE, H. (Eds.): Physical Geography in the Federal Republic of Germany. - Bochumer Geograph. Arb. 44, Paderborn 1984: 93 S.
  • LIEDTKE, H.: Soil erosion and general denudation in Northwest Fiji. - Mskr. zum Versand an Dienststellen in Fiji 1984: 30 S. Masch. (1.2.84).
  • LIEDTKE, H.: Periglacial slopewash and sedimentation in Nor­thwestern Germany during the Würm (Weichsel) Glaciation. - Permafrost - Fourth Internat. Conference, Fairbanks 1983, Proceedings, Washington 1983: 715-718.
  • LIEDTKE, H.: Erfahrungen bei der geomorphologischen Detail­kartierung in Altmoränenlandschaften - dargestellt am Beispiel von Blatt Damme (GMK 25, Blatt 5, 3415 Damme). - Berliner Geograph. Abh. 35, Berlin 1982: 87-102.
  • LIEDTKE, H.: Die Legende der Geomorphologischen Karte 1:100 000 der Bundesrepublik Deutschland (GMK 100) und ihre Anwendbarkeit. - Berliner Geograph. Abh. 35, Berlin 1982: 43­- 47.
  • LIEDTKE, H.: Wiehengebirge, Dümmer und Dammer Berge - Formenbestandteile einer Altmoränenlandschaft. - In: HEINEBERG, H. & MAYR, A.: Exkursionen in Westfalen ..., Münstersche Geograph. Arb. 16, Paderborn 1983: 331-337.
  • LIEDTKE, H.: Glacial channels and deep glacial channels in the Northern part of Central Europe. - XI INQUA-Congress, Ab­stracts, Vol. I, Moscow 1982: S. 194.
  • LIEDTKE, H.: Die abluale Verschüttung saalezeitlicher Niede­rungen am Beispiel der Sandgrube am Bahnhof Holdorf, Kreis Vechta, Südoldenburg. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: S. 134.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Die abluale Verfüllung der Talanfänge in den Dammer Bergen. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 129-131.
  • LIEDTKE, H.: Die Haverbecker Platte als Beispiel einer ablualen Abdachung. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 122-125.
  • LIEDTKE, H.: Die Entstehung des Dümmers. - Bochumer Geo­graph. Arb. 40, Paderborn 1981: 115-119.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Abluale Talverfüllung in der Hollenbecke nördlich Osnabrück. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 112-115.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Der Wiehengebirgsrand bei Vorwalde. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 111­-112.
  • LIEDTKE, H.: Die glazifluvialen Sedimente am Piesberg bei Os­nabrück und ihre geomorphologische Bedeutung. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 109-111.
  • LIEDTKE, H.: Der Rand des Teutoburger Waldes bei Bad Iburg und sein Vorland. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 106-109.
  • GLATTHAAR, D. & LIEDTKE, H.: Die Entwicklung des Ruhrtals und glazialmorphologische Probleme im Bochumer Raum. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 99-102.
  • LIEDTKE, H.: Führer für die Exkursion in das Gebiet des Düm­mers. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 97-137.
  • LIEDTKE, H.: Glaziale Rinnen und glaziale Tiefrinnen. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981: 7-19.
  • LIEDTKE, H. (Hrsg.): Beiträge zur Glazialmorphologie und zum periglaziären Formenschatz. - Bochumer Geograph. Arb. 40, Paderborn 1981, 137 S.
  • LIEDTKE, H. (Hrsg.): Beiträge zur angewandten Geomorphologie. - Z. f. Geomorph., Suppl.-Bd. 39, Berlin 1981: 137 S.
  • GALBAS, P.U., KLECKER, P.M. & LIEDTKE, H.: Erläuterungen zur Geomorphologischen Karte 1:25 000 der Bundesrepublik Deutschland, GMK 25, Blatt 5, 3415 Damme. - Berlin 1980: 48 S. (+ farb. Karte).
  • LIEDTKE, H.: Die nordischen Vereisungen in Mitteleuropa. - Forschungen z. dt. Landeskunde 204, 2. Aufl., Trier 1981: 307 S.
  • KARTE, J. & LIEDTKE, H.: The theoretical and practical definition of the term "periglacial" in its geographical and geological meaning. - Biuletyn Peryglacjalny 28, Lodz 1981: 123-135.
  • BARSCH, D., FRÄNZLE, 0., LESER, H., LIEDTKE, H. & STÄB­LEIN, G.: Das GMK 25 - Musterblatt für das Schwerpunkt­programm Geomorphologische Detailkartierung in der Bun­desrepublik Deutschland. - Berliner Geograph. Abh. 30, Berlin 1978:7-19.
  • LIEDTKE, H.: Zum Forschungsstand zur rezenten und würm­zeitlichen Schneegrenze in Neuseeland. - In: Arb. aus dem Geograph. Inst. d. Univ. d. Saarlandes 29, Saarbrücken 1980: 59-73.
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