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14.02.2020 10:08 Age: 223 Tage
Category: Geographie
By: Schweiger

EINLADUNG

ZUR ERARBEITUNG EINER BÜRGER*INNENEMPFEHLUNG IM UMGANG MIT PLASTIK


An vier Samstagen im März organisieren das  Forschungsprojekt Plastikbudget Bürgerforen, die sich mit den Themen Ökologischer Einsatz von Kunststoffen, Plastik im Sport, Reifenabrieb sowie Plastik(müll) in Heim und Garten auseinandersetzen.

 

 

07. März 2020: ÖKOLOGISCHER KUNSTSTOFFEINSATZ - Kann es das geben? (Ruhr-Uni Bochum)

14. März 2020: PLASTIK IM SPORT - Von Kunstrasen und Plastikbechern (Veltins-Arena Schalke)

21. März 2020: GET A GRIP - Reifenabrieb auf deutschen Straßen (Autobahnmeisterei Münster)

28. März 2020: GUT GRÜN? Plastik(müll) in Heim und Garten (KGV Am Schellenberg, Castrop-Rauxel)

 

Ziel ist es, Bürger*innenempfehlungen zu erarbeiten, die in die Bundespolitik eingespeist werden. Neben kostenfreier Teilnahme und Bewirtung wird auch jeweils ein Input von Expert*innen geboten. Zudem wird jede Veranstaltung mittels Graphic Recording in Bildern festgehalten.

 

Anmeldung

Die Plätze sind begrenzt, weshalb wir um eine Anmeldung unter stefan.schweiger(at)rub(dot)de bitten.

 

Veransltater

Die Veranstaltung wurde konzipiert und durchgeführt vom Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und dem Fraunhofer Institut UMSICHT Oberhausen. Für Fragen steht Ihnen Stefan Schweiger von der Ruhr-Universität Bochum unter der oben genannten E-Mail-Adresse zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie bei Interesse auch an mehreren oder allen Veranstaltungen teilnehmen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit besten Grüßen

Stefan Schweiger & Miriam Wienhold im Namen des gesamten Teams des Projekts Plastikbudget

 

Über "PlastikBudget":

Im Projekt "PlastikBudget" geht das Geographische Institut der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit dem Fraunhofer UMSICHT der Frage nach, welche Menge an Kunststoff in der Umwelt gerade noch akzeptabel ist und wie ein daraus abgeleitetes Globalbudget auf ein nationales Pro-Kopf-Budget gerecht verteilt werden kann. Hierbei sind demnach nicht allein Eintragsmengen von Kunststoffen in die Umwelt von Interesse, sondern ebenfalls normative Wertvorstellungen und gesellschaftliche Bedeutungszuschreibungen. Daneben wird eine Wirkungsabschätzungsmethodik entwickelt, die es ermöglicht, Produkte, Prozesse und Konsumpraktiken hinsichtlich ihrer freigesetzten Menge an Kunststoff und nachgelagerten Umweltwirkungen bilanzierbar zu machen. Ziel ist es, die Ergebnisse für eine zukünftige politische Governance Strategie nutzbar zu machen. Das Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Forschungsschwerpunkts Plastik in der Umwelt.

www.plastikbudget.de

ZDF Planet e. Interview